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Unser Umweltkonzept weiter umgesetzt!

Eigene Wasseraufbereitung im Brunnenweg!

 

Unser Umweltkonzept soll die ökonomischen und ökologischen Ziele unseres Unternehmens verdeutlichen. Die ökologischen Ziele stehen hierbei klar im Vordergrund und sollen sich nicht nur auf den Bereich der Entsorgung beschränken. Es ist unsere Überzeugung das Umweltschutz nicht nur ein Thema im privaten Bereich sein darf sondern auch im beruflichen Unternehmerischen Wirken ein gewichtige Rolle spielen sollte.

Ganz aktuell haben wir zum Thema »nun müssen Pinsel und Rollen auch mal ausgewaschen werden«, neben einem professionellen Filtersystem für Grobpartikel (Strobber 1500 seit 2007) auch eine Wasseraufberei-tungsanlage angeschafft (Strobber WAB). Die Anlage leitet ausschließlich klares gefiltertes Abwasser in die Kanalisation ein.

Wir gehen damit weiter als die derzeitigen Abwasserverordnungen es vorschreiben.




»Handwerk ist Glamour«

Der bekannte Fotograf Marco Leibetseder hat im Rahmen der Fachmesse »FAF 2016« (Farbe – Ausbau & Fassade) und der Aktion »Handwerk ist Glamour« der Fachzeitschrift »Malerblatt« ein tolles Titelbild fotografiert.

 

In der Mitte oben steht unsere Auszubildende und vertritt damit das Unternehmen Jobmann auf ganz besondere Weise.

 

Da wir die Aus- und Weiterbildung unserer Auszubildenden sehr ernst nehmen, schicken wir unsere Auszubildenden immer auf diese, nur alle 3 Jahre stattfindende, Leitmesse unserer Branche, um damit stets auf dem neuesten Wissensstand, oder eben auf einem Titelbild, zu sein.



Malermeister Jobmann erhält zum wiederholten Male das Kunden-Gütesiegel »sehr gut«

Kunden ermittelten den besten         Maler- und Lackiererbetriebe im       Rhein-Main-Gebiet

Als einer der besten Malerbetriebe in der Rhein-Main-Region des Jahres 2015 ist die Malermeister Jobmann mit dem Gütesiegel »sehr gut« ausgezeichnet worden. Die Vergabe der Urkunde erfolgte am 19. Januar 2016 beim Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in Frankfurt durch Henning Cronemeyer, Geschäftsführer der Fördergesellschaft Qualität im Handwerk. Insgesamt 17 Handwerksunternehmen erhielten das Prädikat. Die Bewertung erfolgte durch die Kunden anhand verschiedener Kriterien wie der Beratungsqualität, der Termintreue oder des Preis-Leistungsverhältnisses.


Jürgen Jobmann (Mitte), bei der Vergabe der Urkunde durch Henning Cronemeyer, Geschäftsführer der Fördergesellschaft Qualität im Handwerk.

„Wir sind sehr stolz auf die gute Beurteilung von unseren Kunden. Die Auszeichnung bedeutet nicht nur einen großartigen Motivationsschub für meine Mitarbeiter, sondern ist auch die Bestätigung dafür, dass sich Qualitätssicherung im Handwerk auszahlt“, freut sich Jürgen Jobmann.

 

Das Gütesiegel erhalten nur die Innungsfachbetriebe, die eine sehr gute und kundenorientierte Arbeit leisten. Maßgeblich für die Vergabe sind ausschließlich die Bewertungen der Auftraggeber. Damit garantiert die Fördergesellschaft Qualität im Handwerk völlige Neutralität. Nur Betriebe, die über einen längeren Zeitraum mit »sehr gut« bewertet werden, erhalten diese Auszeichnung.